Der Trainer

"Schon immer war ich fasziniert von Kampfkunst. Mit 15 Jahren lernte ich Tae-Kwon-Do bis zum grünen Gürtel. Etwa 1990 lernte ich Ninjutsu kennen. Mir gefielen als erstes die Anzüge und die geschmeidige Art der Bewegung.
Die Vielseitigkeit des Trainings begeisterte mich. Man trainiert unbewaffnet, aber auch mit seltenen exotischen Waffen wie Sai oder dem Katana. Waffen, die man nur aus alten Kung-Fu-Filmen der Shaw Brothers aus den 70ern kennt, werden Wirklichkeit.
Auch wird Ninjutsu drinnen [Halle / Dojo] und draußen [Outdoor] trainiert, was dann zum Teil schon Survival Training wird. Auch kann man da prima Bogenschießen und Klingenwerfen [Shuriken Jutsu]. An einem sonnigen Tag im Mai draußen zu trainieren ist sehr schön.
Das Rollen und Fallen schützt vor Verletzungen im Alltag.
Die mentale Schulung des 6. Sinns schützt Dich und Deine Familie davor, überhaupt in Unfälle oder Katastrophen zu geraten. Das Überlebenspotential eines geschulten Ninja ist enorm.
Der Umgang untereinander ist freundlich und respektvoll. Etikette und Tradition sind mir wichtige Werte in einer Gesellschaft, die nicht mehr so genau weiß, woran sie glauben soll. Die japanische Kultur ist sehr beeindruckend mit ihrer Sprache und ihrem asiatischen Design.

Dies sind meine Gründe.

Ich bin im Shidoshi Kai und somit weltweit lizensierter Lehrer für Ninjutsu und Mitglied im Bujinkan.

Stephan Krause"